Die Ballade vom lieben Augustin – Ein Kurzfilm von Melanie Goebel & Sebastian Daniel

„Oh du lieber Augustin….“

Pandemien wie COVID-19 gab es in der Menschheitsgeschichte zu jeder Zeit. In den Jahren 1678/1679 wütete die Pest in Wien und verbreitete Angst und Schrecken. In dieser traurigen Zeit entstand der Legende nach die Geschichte vom „lieben Augustin“, der als Bänkelsänger und Dudelsackspieler von Spelunke zu Spelunke zog, um die Bevölkerung aufzuheitern. Der Überlieferung nach soll Augustin ein beherzter Trinker gewesen sein, der sein verdientes Geld all zu oft in der Kneipe ließ. Eines nachts fiel er betrunken auf dem nach Hause Weg in eine Pestgrube und schlief dort unter den Leichen seinen Rausch aus. Die sogenannten Siechknechte, die am nächsten Morgen die eingesammelten Pestopfer zum Massengrab brachten, fanden Augustin- der um auf sich Aufmerksam zu machen, Dudelsack spielte- in der Tiefe der Grube, und zogen ihn heraus. „Der liebe Augustin“ wurde hierdurch zum Inbegriff eines ikonografischen Heldens zwischen Gelassenheit, Ignoranz und radikalem Galgenhumor. Bis heute beeinflusst „die Legende vom lieben Augustin“ nicht nur das kollektive Gedächtnis der Wiener, sondern auch Kunst, Literatur, Musik und Film. Unsere filmische Umsetzung beruht auf der Ballade vom „lieben Augustin“.

Homepage von Sprecherin & Kommunikationstrainerin Melanie Goebel

Making-of „Die Ballade vom lieben Augustin“

 

 

Charakterdesign Augustin

 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

Charakterdesign lieber Augustin
 

 

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